6 März 2013 - 20:30

Die in den besetzten Gebieten ansässigen Palästinenser haben gegen die Reise des US-Präsidenten nach Beyt-ul-Muqaddas (Jerusalem) und seine Besichtigung der Al-Aqsa-Moschee demonstriert.

Die in den besetzten Gebieten ansässigen Palästinenser haben gegen die Reise des US-Präsidenten nach Beyt-ul-Muqaddas (Jerusalem) und seine Besichtigung der Al-Aqsa-Moschee demonstriert.

Laut Bericht von Qudsnet haben die in den vom zionistischen Regime besetzten Gebieten ansässigen Palästinenser am gestrigen Dienstag gegenüber der US-Botschaft in Tel Aviv eine Demonstration veranstaltet und mit Parolen und auf Plakaten zum Ausdruck gebracht, dass sie gegen die Reise des US-Präsidenten Barack Obama nach Beyt-ul-Muqaddas (Jerusalem) sind. An dieser Demonstration nahmen Scheich Raed Salah, der Leiter der Islamischen Bewegung in den besetzten Gebieten von 1948 und andere palästinensische Verantwortungsträger, die in den besetzten Gebieten leben, teil. Die Demonstranten haben in ihren Protestrufen auch die Verbrechen des zionistischen Regimes an den Palästinensern verurteilt. Barack Obama plant für die Zeit vom 20. bis 22. März eine Reise nach Palästina.